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Devisenhandel – Auch Sportereignisse bieten verschiedene Münzen
Von der Ski-Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen gibt es eine eigene 10-Euro-Münze. Diese wurde im Vorfeld der Weltmeisterschaften der alpinen Skirennläufer geschaffen und für die Münzsammler angeboten.
Generell ist es so, dass von den meisten sportlichen Großereignissen – beispielsweise Fußball-Weltmeisterschaften, Olympischen Spielen u.ä. – aber auch großen Ereignissen, wie dem Besuch von hochrangigen Persönlichkeiten wie beispielsweise dem Papst sog. Münzsonderprägungen erstellt werden. Diese sind einerseits reguläre Zahlungsmittel, andererseits haben diese speziellen Münzen (die nur in einer limitierten Auflage erstellt werden) gerade unter Sammlern einen teilweise hohen Wert.
Speziell Münzen, die aus dem Vatikanstaat sind, erhöhen ihren Wert oftmals sehr stark. Allerdings benötigt man immer auch den entsprechenden Interessenten, der die vorhandene Münze auch entsprechend einschätzt und bewertet.
Tina Maze führt nach erstem Riesenslalom-Lauf, Riesch auf 4., Rebensburg auf 6
Die ersten sechs Läuferinnen sind innerhalb einer Sekunde: Tina Maze führt, WM-Heldin Elisabeth Görgl liegt auf Rang 3, Maria Riesch ist Vierte. Die Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg aus Kreuth liegt bisher nach dem ersten Lauf auf Position 6 in Angriffsposition.
Die amtierende Weltmeisterin Kathrin Hölzl aus Bischofswiesen hat sich mit Schmerzen für den zweiten Lauf qualifiziert, wird aber dort nicht antreten, sondern sich auch während der noch verbleibenden Saison auskurieren. Hölzls Ziel: für die Saison 2011/2012 fit werden und von neuem attakieren.
Auf Platz 16. platzierte sich auch die DSV-Läuferin Lena Dürr, die im zweiten Durchgang ebenfalls angreifen will. Die fünfte deutsche Läuferin Veronika Staber aus dem Chiemgau konnte sich als 33. nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren.
Der zweite Durchgang in Garmisch-Partenkirchen beginnt um 15.00.
Rennfrei in Garmisch – DSV-Team startet im Teamwettbewerb ohne Viktoria Rebensburg, Kathrin Hölzl und Maria Riesch
Der Dienstag in Garmisch-Partenkirchen ist rennfrei. Die Aussagen von Lindsay Vonn und Maria Riesch im Rahmen eines Interviews beschäftigten an diesem Tag die Fans. Vonn erklärte, dass ihr Silber-Rennen das letzte während der Weltmeisterschaft in Garmisch Partenkirchen gewesen sei. Und Maria Riesch deutete bereits an, evtl. nicht im Team-Wettbewerb starten zu können. Die endgültige Entscheidung hierüber solle am heutigen Dienstag nach einem Belastungstest fallen – und der fiel offensichtlich negativ aus. Denn Riesch sagte für den Team-Wettbewerb ab. Weltmeisterin Kathrin Hölzl und Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg hatten bereits davor für den Wettbewerb abgesagt, so beide gesundheitliche Schwierigkeiten haben.
Damit ist der Garmisch-Partenkirchener Felix Neureuter der bekannteste im Team des DSV-Teams. Im Team zählt aber auch der Teamgeist und die Zuschauer. Fritz Dopfer (Garmisch-Partenkirchen), Stefan Luitz (Bolsterlang), Lena Dürr (Germering), Veronika Staber (Samerberg) und Veronique Hronek (Inzell) bilden das Team im Team-Wettbewerb.
Das Nations Team Event, wie der Bewerb offiziell gilt, hat für den DSV tradition. Denn mit Hilde Gerg, Martina Ertl-Renz und Felix Neureuther konnte man die erste Auflage des Bewerbes 2005 für sich entscheiden.
In der nun dritten Auflage
Erst zum dritten Mal wird im direkten Duell im Parallel-Riesenslalom gegeneinander gefahren. Pro Nation starten jeweils zwei Athletinnen und Athleten. Insgesamt dürfen maximal sechs Sportler bzw. Sportlerinnen nominiert werden. Gefahren wird zeitgleich.
Zweiter Streich von Liz Görgl: die Österreicherin holt ihre zweite Goldmedaille
Elisabeth Görgl setzt erneut die Bestmarke im Abfahrtsrennen – die ÖSV-Athletin raste die Kandahar-Strecke hinunter und schaffte sich eine deutliche Bestmarke vor der Konkurrenz. Direkt nach ihr fuhr die Grippekranke Maria Riesch, geschwächt durch Husten. Es gelang ihr zwar nicht, die Bestzeit von Görgl zu kippen, allerdings konnte die Garmisch-Partenkirchenerin im Endergebnis den dritten Rang erzielen. Glückwunsch MARIA. Zwischen Görgl und Riesch schob sich die US-Amerikanerin Lindsay Vonn
Eröffnungsfeier der Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen war ‘echt bayerisch’
Echt bayerische Spiele sollen es werden. Glanzvoll sollen die Weltmeisterschaften schon sein, aber zur Region passen. Das ist das Motto, welches sich die Veranstalter und Organisatoren im Vorfeld der Ski-Weltmeisterschaft überlegt haben. Die Eröffnungsfeier mit einem glanzvollen Auftritt der Skifahrerin Elisabeth Görgl, die den WM-Song gesungen hat, bildete hier den entsprechenden Auftakt. In die Feierlichkeiten eingebunden waren auch ehemalige Aktive wie Katja Seizinger, Markus Wasmeier sowie die beiden Maskottchen Ga und Pa.
Allerdings versuchte man, im Rahmen der Feierlichkeiten auch aufzuzeigen, was das Werdenfelser Land bzw. Garmisch Partenkirchen auszeichnet, was die Region bietet und was man hier finden kann. Aufgelockert durch ein vielfältiges Musikangebot sind bei dieser Eröffnungsfeier, an der auch Bundeskanzlerin Angela Merkel teilgenommen hatte, sind sämtliche aktive Sportlerinnen und Sportler gemeinsam – jedoch nach Teams sortiert – eingelaufen.






