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DSV-Team holt bei der Ski-Weltmeisterschaft zweimal Bronze
Die Ski-Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen (Werdenfelser Land) ist inzwischen herum. Als letztes waren die Slalom-Läufer der Herren unterwegs, der WM-Titel ging an Frankreich. Damit blieben sowohl DSV-Läufer Felix Neureuther als auch die ÖSV-Herren ohne WM-Titel. Trotzdem gewann die Skination Österreich insgesamt viermal Gold in Garmisch-Partenkirchen bzw. belegte im Team-Wettbewerb knapp geschlagen Rang 2. Der Medaillienspiegel wird klar von Österreich angeführt, die ihre Vormachtstellung auch in der ewigen Medaillienwertung vor der Schweiz und Frankreich deutlich ausbauen konnte.
Mehr Artikel und Informationen zur Ski-Weltmeisterschaft bzw. zu den Milka-Ski-Girls finden Sie unter www.skiriffic.com
Frankreich holt Gold-Medaille
Gold im insgesamt 3. Team-Wettbewerb geht an Frankreich – der Sieg im Team-Wettbewerb ergab sich aufgrund der besseren Laufzeit.
Österreich gegen Frankreich.
Anna Fenninger gegen Tessa Worley => Sieg für Fenninger, 1:0 für Österreich!
Philipp Schoerghofer gegen Cyprien Richard => Frankreich gleicht zum 1:1 aus.
Michaela Kirchgasser gegen Anemone Marmotton => Frankreich 2:0, Kirchgasser hauchdünn geschlagen
Romed Baumann gegen Thomas Fanara => Österreich gleicht zum 2:2 aus.
Unter www.skiriffic.com finden Sie mehr Informationen über Michaela Kirchgasser und die anderen Milka-Girls Maria Riesch, Tina Maze & Co.
Deutschland – Frankreich im Viertelfinale: DSV mit Dürr, Dopfer, Hronek und Neureuther
Die Sieger des Achtelfinales noch einmal – reicht der Team-Spirit zum Einzig ins Halbfinale? – Titelverteidiger dieses Wettbewerbes ist das Ski-Team aus Österreich.
Deutschland gegen Frankreich
Lena Dürr – Taina Bairoz => Sieg für Dürr, Punkt 1 für Deutschland
Fritz Dopfer -Thomas Fanara => Dopfer scheidet aus, Ausgleich für Frankreich
Veronique Hronek – Tessa Worley => Frankreich geht mit 2:1 in Führung
Felix Neureuther – Cyprien Richard => Neureuther holt 2:2-Ausgleich
In der Addition der Laufzeiten setzte sich hier Frankreich durch. DSV knapp gescheitert!
Im Halbfinale stehen: Österreich (Sieg gegen Kroatien), Italien (Sieg gegen USA), Frankreich (Sieg gegen Deutschland), Schweden (Sieg gegen Schweiz).
Halbfinal-Duelle:
Österreich gegen Italien
Frankreich gegen Schweden
Das Team Österreich mit Marlies Schild, Benjamin Reich, Michaela Kirchgasser und Romed Baumann: Nachdem Schild und Reich ihre Rennen verloren hatten, siegte Milka-Girl Michaela Kirchgassner sowie Romed Baumann in Ihrem Lauf. Durch die besseren Laufzeiten geht Österreich als Sieger hervor und steht im Halbfinale.
Berge sind eine ideale Arbeitsumgebung
Tiroler Tagungshotels stellen dies eindrucksvoll unter Beweis, da sie sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Oftmals sind die Gäste so begeistert, dass sie ihren nächsten Urlaub dann im ursprünglichen Tagungshotel verbringen. Gerade Tirol eignet sich hervorragend für Arbeitsaufenthalte, denn das Ambiente spielt eine wichtige Rolle und gegebenenfalls kann eine gemeinsame Wanderung sinnvoller sein als lange Gespräche in Arbeitsgruppen.
Ein besonderes Schmuckstück findet man in Kirchberg in Tirol am Fuße der Kitzbüheler Alpen: das Hotel Sonne. Dort kann man Arbeit und Vergnügen in idealer Weise miteinander kombinieren. In großen Tagungsräumen kann während des Tages konzentriert gearbeitet werden. Das notwendige Equipment, auch viele technische Hilfsmittel, wie etwa Beamer oder Overhead-Projektor, stehen den Gästen zur Verfügung. Im Anschluss an einen erfolgreichen Arbeitstag kann die verbleibende Freizeit vielfältig genutzt werden. Die malerische Umgebung lädt zu einem Spaziergang ein, wer sich aber richtig auspowern möchte, kann das hauseigene Fitnessstudio oder Hallenbad aufsuchen. Aber auch für die Freunde der sanften Entspannung hat das Hotel viel zu bieten. Neben einer Sauna, einer Dampfgrotte und einem Dampfbad kann man sich im Beauty-Bereich individuell verwöhnen lassen. Das Abendessen zählt aber zu den Höhepunkten des Aufenthaltes, denn die Spitzenköche verwöhnen ihre Gäste auf hohem Niveau. Dabei werden sowohl regionale Gaumenfreuden als auch internationale Spezialitäten aufgetragen. In Kombination mit den erlesenen Weinen kann man den Abend in gemütlicher Runde ausklingen lassen.
Gäste sind oftmals in solchem Maß vom Hotel begeistert, dass sie ihren nächsten Urlaub auch dort verbringen. Nicht die schlechteste Entscheidung, denn die Freizeitmöglichkeiten sind sehr zahlreich und nicht nur Sport- und Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.
Stammgäste und neue Fans geben sich in Leutasch die Klinke in die Hand
Leutasch ist ein idyllischer Ort im österreichischen Bundesland Tirol und liegt in der Nähe von Seefeld und Innsbruck. Der Ort ist sowohl mit dem Auto als auch der Bahn gut erreichbar und zieht jedes Jahr mehr Urlauber an. Da sich die Gegend immer größerer Beliebtheit erfreut, gibt es eine Vielzahl von Hotels. Vor allem das Sporthotel Xander hat neue Maßstäbe gesetzt und freut sich viele Stammgäste begrüßen zu dürfen.
Schon die Lage von Leutasch ist geradezu ideal, für eine Vielzahl von Aktivitäten. Sport ist sowohl im Sommer als auch im Winter sprichwörtlich vor der Haustür möglich. Die Berge laden zu Wanderungen oder Moutainbike-Touren ein. Aber auch kulturell hat die Gegend Einiges zu bieten. Neben den Swarovski Kristallwelten oder dem Schloss Ambras kann man sich unter anderem auch ein Bauernhöfemuseum ansehen. Außerdem sind ein Golfclub sowie eine Sommerrodelbahn oder eine Go-Kart-Bahn in der näheren Umgebung zu finden. Für jedes Alter und jedes Interessengebiet hat die Region etwas zu bieten.
In Leutasch ist aber das Hotel Xander selbst ein Erlebnis, denn es hat Maßstäbe gesetzt. Die großzügig geschnittenen Zimmer sorgen dafür, dass man sich von Anfang an wohl fühlt und die Entspannung beginnen kann. Der hauseigene Beauty- und Wellness-Bereich tut ein Übriges. Hier kann man seine Seele wirklich baumeln lassen und sich etwas Gutes tun. Kosmetische Behandlungen gehören ebenso dazu wie Massagen oder die Anwendung der Beauty-Methode Henri Chenot. Die zurückhaltende Aufmerksamkeit des Personals ist beispielhaft, aber auch die Küche ist bis weit über die Region hinaus bekannt. Die Spitzenköche verwöhnen ihre Gäste mit erlesenen regionalen Gerichten, aber auch internationale Gaumenfreuden sind auf der reichhaltigen Karte zu finden.






