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Leverage-Effekt

Auf den Leverage-Effekt zielt man häufig bei der Unternehmensfinanzierung ab. Man will durch zusätzliche Kredite die Eigenkapitalrendite im Unternehmen steigern. Zwar verringert sich durch den höheren Anteil an Fremdkapital die Eigenkapitalquote. Liegt der Zinssatz für das neu aufgenommene Fremdkapital jedoch unterhalb der Gesamtkapitalrentabilität, wird dadurch die Eigenkapitalrentabiliät im Unternehme

Dies wird von Unternehmen jedoch gerne in Kauf genommen, wenn der Zinssatz für das neu aufgenommene Fremdkapital unterhalb der Gesamtkapitalrentabilität liegt und sich dadurch die Eigenkapitalrentabilität erhöht.

Die Berechnungsformel des Leverage-Effekts lautet wie folgt:

Eigenkapitalrendite = Gesamtkapitalrendite + Verschuldungsgrad x (Gesamtkapitalrendite – Fremdkapitalzins)

Nebenrechnung: Verschuldungsgrad = Fremdkapital / Eigenkapital

Finanzen – ein weitläufiges Thema der Betriebswirtschaft und im Privaten

Das Thema Finanzen ist sehr komplex, mit vielen Fachbegriffen versehen. Wer nicht gerade BWL studiert oder einen Vortrag zum Thema halten muss, hat sicherlich noch nicht zwingend von Dingen wie dem Leverage-Effekt, der Kapitalwert-Methode oder dem Fremdwährungskredit gehört. Diese Themen treffen jedoch öfter auf uns bzw. unser privates und geschäftliches Dastein, als wir uns dies vorstellen können. Auch basiert vieles von unserem Handeln auf bekannte Wissenschaftler wie Aristoteles, Keynes und Smith.

Hier finden Sie immer wieder Erklärungen und Erläuterungen zu verschiedenen Begriffen des Bereichs Finanzen.

Bloggen Sie sich durch, um sich zu informieren.

Bis zum nächsten Mal,

Ramona Schittenhelm