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Verivox will 2013 erneut zur Webseite des Jahres werden

verivoxStrom, Gas und Öl sind Rohstoffe, die der Energieversorgung dienen. Bis Mitte der 20er Jahre soll die Energiewende in Deutschland vollzogen sein.

Wie heize ich am besten?

Gasheizungen zählen in Deutschland zu den beliebtesten Heizungsarten. Und das nicht ohne Grund. Sie sind umweltfreundlich, modern, energiesparend, benötigen einen geringen Raumbedarf und können mit erneuerbaren Energien kombiniert werden. Sie werden mit Heiz- oder Flüssiggasen betrieben und sind in den Anschaffungskosten niedriger als Ölheizungen.

Schmierstoffe stehen im Zusammenhang mit dem Energieverbrauch

Im Bereich der Industriefertigung findet man häufig auch sogenannte Schmierstoffe. Erdöl ist dabei einer der bekanntesten Schmierstoffe weltweit.

Dachbeschichtung

Förderungen für den Einsatz von erneuerbaren Enerqgiequellen – also eine Solaranlage auf dem Hausdach – sollen deutlich zurück geschraubt werden. Diesen Entschluss verkündeten Umweltminister Jürgen Röttger und Wirtschaftsminister Philipp Rössler. Wer nun also sein Haus zukunftstauglich machen möchte, der muss sich andere Ideen und Konzepte entwickeln, um von subventionierenden Massnahmen zu profitieren.

Schwankungen an den Märkten für Rohstoffe

Knapper werdende Ressourcen bei gleichzeitig zunehmender Nachfrage einer vermehrt am Konsum orientierten, immer noch anwachsenden Bevölkerung der Erde haben das Interesse von Spekulanten geweckt, so dass sich die Schwankungen an den Börsen verschärfen.

Auch die Nutzung von Agrarrohstoffen wie Weizen zur Energieerzeugung wird bereits praktiziert, wird aber angesichts des anhaltenden Hungers in vielen Regionen der Erde unter ethischen Gesichtspunkten stark kritisiert. Die Anbauflächen für agrarische Rohstoffe sind nur bedingt ausbaubar. Steigerungen der Erträge mit Unterstützung von Gentechnologie, Pflanzenschutz- und Düngemittel sind nicht ganz unumstritten. Zudem tragen auch häufiger auftretende Wirbelstürme und Dürrekatastrophen – oft als Zeichen globaler klimatischer Veränderungen gedeutet – zu schlechten Ernten bei.

Fossile Rohstoffe sind naturgemäß nur begrenzt vorhanden, die Förderkosten wachsen stetig, weil immer tiefer gesucht werden muss und weniger ertragreiche Lagerstätten exploriert werden müssen. Bei Erdöl sind sich Fachleute einig, der Zeitpunkt der größten Fördermenge dass der sogenannte “Peak Oil”, inzwischen überschritten wurde. Auch die Auflagen für den Umweltschutz – insbesondere in ökologisch besonders sensiblen Gebieten wie den Arealen der Tiefsee – tragen zu Preissteigerungen bei. Politische Spannungen im Nahen Osten, Hauptlieferregion für Öl und Erdgas, sind seit vielen Jahren auf der Tagesordnung und lassen erwarten, dass spekulativ orientierte Anleger die Nachrichtenlage für ihre Zwecke ausnutzen werden. Hinzu kommt, dass Russland, das auf dem zweiten Platz der Rohstoffexporteure rangiert, auch nicht unbedingt ein Ruhepol der Weltpolitik ist. Schwelende Konflikte mit den Nachbarn im Kaukasus sowie Streit mit Weißrussland und der Ukraine um Leitungen für Erdgas nach Westeuropa haben aufgezeigt, dass Angebotsengpässe sich unmittelbar auf die Entwicklung der Preise auswirken.

Die Regierungen in Europa und den USA sind ratlos, wie sie die Schwankungen in den Griff bekommen können, denn einerseits haben staatliche Maßnahmen nicht selten dazu beigetragen, gut funktionierende Märkte kaputt zu machen. Andererseits verängstigen die Aktivitäten der Volksrepublik China auf dem Rohstoffsektor. So bemüht sich das Land verstärkt darum Vorkommen auf dem afrikanischen Kontinent zu erschließen.

China hat sich in den vergangen Jahrzehnten vom Kommunismus vom abgewandt, ist aber dennoch innenpolitisch weit von westlichen Standards entfernt. Abzuwarten bleibt, inwieweit China mit neokolonialistischen Methoden die Politik dieser afrikanischen Länder beeinflussen wird. Unbestritten ist, dass China die ökonomische Supermacht der Zukunft sein wird und bei der Realisierung seiner Ideen in puncto Regulierung der Rohstoffmärkte wenig Zurückhaltung üben wird.

Energie und Strom im Einklang mit der Umwelt

Strom und Energieversorgung heutzutage kann in vielerlei Hinsicht umweltfreundlich sein. Wichtig dabei ist, dass die Stromquellen umweltfreundlich sind, also zu den sog. Erneuerbaren Energien gehören.
Dazu gehören die Bio- und Windenergie, Erdwärme, Solar sowie sog. Kraft-Wärme-Koppelungsanlagen. Bio-Energie oder Ökostrom ist die Bezeichnung für auf diese Art und Weise gewonnenen Strom. Auch kann man sich solche Energiegewinnungsanlagen fördern lassen: Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen beispielsweise erbringen Erträge, da der über dem eigenen Verbrauch liegende Strom ins öffentliche Stromnetz gespeist und von den Netzbetreibern per Einspeisevergütung bezahlt werden. Dies war mit ein Grund dafür, dass in der Vergangenheit immer mehr Nutzer dazu bereit waren, auf Strom und Energie gewonnen aus erneuerbaren Energiequellen zu setzen.
Dies hat jedoch mit dem tatsächlichen Ökostrom nicht direkt etwas zu tun: denn so bezeichnet man letztlich die Energie, die durch umweltfreundliche Erzeugungsanlagen gewonnen werden. Ein Beispiel hierfür sind sog. Heizkraftwerke, beispielsweise Blockheizkraftwerke, betrieben durch Biogas oder Hackschnitzel. Weitere Möglichkeiten sind die allseits bekannten Solaranlagen, die man auf privaten und öffentlichen Hausdächern findet.
Noch vor einigen Jahren war der Ruf des Ökostroms schlecht. Es wurde behauptet, dass große Teile der als Ökostrom verkauften Energie eig. Ganz normal erzeugte Energie sei, die aus Kraftwerken stammt, die keineswegs umweltfreundlich sind. Um diesen Praktiken Einhalt zu gebieten, wurden die gesetzlichen Vorgaben verschärft und die gesamte Vorgehensweise transparenter gestaltet. Wer also heute Ökostrom verkaufen will, muss ganz strikte Vorgaben einhalten. Es wird hier auch entsprechend kontrolliert und zertifiziert: beispielsweise gibt es ein Gütesiegel oder Gründer-Strom-Label (GSL) sowie das Zeichen für ok-Power.