Tag Archives: Blogger

Blogst du noch oder verdienst du schon?-Blogger-netzwerk.de

Wenn Sie gerne und gut bloggen, dann sollten Sie jetzt genauer hinschauen. Wenn Sie mit Hilfe Ihres Blogs ein wenig Geld verdienen wollen sind Sie auf blogger-netzwerk.de genau richtig. Einmal registrieren reicht schon aus um ins Geschäfts zu kommen. Die Anmeldung auf dem Portal ist komplett kostenlos und unverbindlich, kein Vertrag, keine Mini-Klausel die man leicht übersehen kann, das Einzige was Sie benötigen, ist ein relativ aktueller und guter Blog. Sie werden mit der Registrierung in eine Datenbank aufgenommen, natürlich komplett anonym damit Sie keine Angst vor Abstrafungen wie z.B. von Google haben müssen.  Mithilfe dieser Datenbank, werden Blogs gesucht, die mit dem Thema eines Artikels übereinstimmen. Der Blogger bekommt dann ein Angebot zum Veröffentlichen eines Artikels, der 2 Links enthält die auf externe Seiten verweisen. Sofern Sie ein Angebot bekommen haben, können Sie frei entscheiden ob Sie den Artikel veröffentlichen wollen oder nicht, wenn ja bekommen Sie pro veröffentlichten Artikel 10-30€, abhängig vom Umfang des Artikels und der Qualität Ihrer Seite.

Desweiteren besteht die Möglichkeit sich als Tester verschiedener Produkte zur Verfügung zu stellen. Sie bekommen ein Produkt wie z.B. eine Computermaus, ein Drucker etc. zugeschickt und müssen dies ausführlich testen und anschließend einen Bericht darüber verfassen und diesen auf Ihrem Blog veröffentlichen. Als Ausgleich für Ihre Bemühungen dürfen Sie das Produkt kostenlos behalten.

blogger-netzwerk.de bietet Ihnen eine Möglichkeit schnell und einfach mit Ihren Blog(s) Geld zu verdienen und dies unverbindlich und ohne Risiken.

Blogger gesucht …

Web 2.0, Web 4.0, Social Media und Onlinemarketing: die Begrifflichkeiten geistern durch viele Köpfe. Blogs entstehen ebenso, wie Foren. Nur ein Blog muss, um funktionieren zu können, auch Leistungsstark sein. Dazu ist es wichtig, dass fundierte und lesenswerte Texte enthalten sind.

Denjenigen, der diese Themen recherchiert und die Texte schreibt, den nennt man Blogger.

Wichtig beim Bloggen ist es, dass die Texte über ein entsprechendes Inhaltsfundament verfügen, wichtige Begrifflichkeiten bzw. Keywords enthalten und auf die Seitenstruktur abgestimmt sind.

Zu berücksichten ist jedoch, dass bei der regelmäßigen Nutzung freiberuflicher Texter Abgaben der Künstlersozialkasse anfallen können.

Nicht nur Viren lauern im Internet

Natürlich ist beim Surfen im WWW oder Öffnen von Emails unbekannter Absender Vorsicht geboten, viel zu groß ist die Gefahr, sich einen Virus einzufangen. Regelmäßig wird sogar in der Tagespresse vor besonders resistenten und aggressiven Vertretern dieser Gattung gewarnt.

Zu Recht, aber wer warnt den Otto-normal-User vor dem Internet? An Hochschulen lernt man bezüglich des Internets zwei wichtige Dinge:

1. Internetquellen müssen lieber drei- als zweimal geprüft werden hinsichtlich Seriosität, Urheber, etc. – Urheberrecht wird nicht gerade groß geschrieben.

2. Auch die Profs kennen inzwischen die kostenlosen Programme, mit denen man binnen Sekunden feststellen kann, ob im Internet ohne Beleg abgekupfert wurde.

Nichts Neues? Abwarten…

Ich fand viel erschreckender, dass man sich inzwischen nicht einmal mehr bei Foren und Blogs darauf verlassen kann, dass die geposteten Meldungen eine ehrliche Meinung und Einschätzung widergeben und mir so bei der Entscheidungsfindung oder Informationssuche helfen. Inzwischen ist die regelmäßige Befüllung mit Content für die Suchmaschinen unerlässlich. Content muss überlegt und niedergeschrieben werden – prima, so können neue Stellen geschaffen werden. Aber mal im Ernst: Die Blogger selbst können die notwendige und gewünschte Informationsmenge oftmals alleine nicht produzieren. Deshalb werden Textaufträge vergeben, die leider öfter als mir – einer Vertreterin dieser Zunft – lieb ist, schnell runtergeschrieben werden, damit sie einträglich sind. Ärgerlich, oder? Masse statt Klasse lautet das Motto. Damit will ich nicht alle Texter, Blogger, etc. verteufeln oder anklagen – es gibt nämlich ganz ganz viele gute und seriöse – vielmehr geht es mir darum, dass man mit offenen Augen, Verstand und einer gesunden Portion Vorsicht im Netz unterwegs ist.

Bis demnächst,

Ihre Claudia Hösl