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Frankreich holt Gold-Medaille

Gold im insgesamt 3. Team-Wettbewerb geht an Frankreich – der Sieg im Team-Wettbewerb ergab sich aufgrund der besseren Laufzeit.

Österreich gegen Frankreich.

Anna Fenninger gegen Tessa Worley => Sieg für Fenninger, 1:0 für Österreich!
Philipp Schoerghofer gegen Cyprien Richard => Frankreich gleicht zum 1:1 aus.
Michaela Kirchgasser gegen Anemone Marmotton => Frankreich 2:0, Kirchgasser hauchdünn geschlagen
Romed Baumann gegen Thomas Fanara => Österreich gleicht zum 2:2 aus.

Unter www.skiriffic.com finden Sie mehr Informationen über Michaela Kirchgasser und die anderen Milka-Girls Maria Riesch, Tina Maze & Co.

Österreich und Frankreich kämpfen um Gold im Teamwettbewerb

Die Skination Österreich möchte auch im Teamwettbewerb die Gold-Medaille gewinnen. In den Damenwettbewerben gingen bislang alle Titel in die Alpenrepublik. Zweimal Liz Görgl und einmal Anna Fenninger => Geht es in der zweiten, der technischen Hälfte so weiter. Der Teamwettbewerb kann die Frauen-Bilanz einwandfrei halten. Von den Golddamen ist im Team lediglich Anna Fenninger mit dabei. Dazu kommt die erfahrene Michaela Kirchgassner sowie Marlies Schild, die Freundin von Benjamin Reich, der im Finale nicht zum Einsatz kommen kann (verletzte sich in der erste Rund). Romed Baumann und Phillip Schörghofer sind dadurch im Herrenbereich für den Finallauf fix, um den Titel, den man 2010 erreicht hatte, gegen die Franzosen zu verteidigen.

Italien und Schweden fighten in einem sog. kleinen Finale um Bronze. Schweden tritt dabei mit Anja Paerson und Maria Piatele Holmer, Matts Olsson und Hans Olsson an. Bei den Italienern stehen Federica Brignone, Giovanni Borsotti, Johanna Schnarf und Massimiliano Blardone im Team. Schweden siegte mit 4:0.

Die Bronze-Medaille ging an das Team aus Schweden (für Paerson war dies insgesamt die 18. WM-Medaille in ihrer Karriere).

Unter www.skiriffic.com finden Sie mehr Informationen über Michaela Kirchgasser und die anderen Milka-Girls Maria Riesch, Tina Maze & Co.

Österreich – Italien: Fenninger, Kirchgasser & Co. souverän

Anna Fenninger gegen Daniela Merenghetti => Sieg für Fenninger, 1:0 für Österreich
Philipp Schoerghofer gegen Massimiliano Blardone => Sieg für Schoerghofer, 2:0 für Österreich
Michaela Kirchgasser gegen Johanna Schnarf => Sieg für Kirchgasser, 3:0 für Österreich
Romed Baumann gegen Christian Deville => Sieg für Baumann, 4:0

Österrich kommt in Schung. Titelverteidiger Österreich im Finale gegen Frankreich. Benjamin Reich hat sich bei seinem Sturz verletzt, Marlies Schild pausierte zu Gunsten Anna Fenningers im Halbfinale. Benjamin Reich musste nach seinem Sturz nach Innsbruck ins Krankenhaus gebracht werden. Ob dies das “Aus” für die weiteren Wettkämpfe in Garmisch-Partenkirchen bedeutet, muss sich nach der Untersuchung zeigen.

Unter www.skiriffic.com finden Sie mehr Informationen über Michaela Kirchgasser und die anderen Milka-Girls Maria Riesch, Tina Maze & Co.

Deutschland – Frankreich im Viertelfinale: DSV mit Dürr, Dopfer, Hronek und Neureuther

Die Sieger des Achtelfinales noch einmal – reicht der Team-Spirit zum Einzig ins Halbfinale? – Titelverteidiger dieses Wettbewerbes ist das Ski-Team aus Österreich.

Deutschland gegen Frankreich
Lena Dürr – Taina Bairoz => Sieg für Dürr, Punkt 1 für Deutschland
Fritz Dopfer -Thomas Fanara => Dopfer scheidet aus, Ausgleich für Frankreich
Veronique Hronek – Tessa Worley => Frankreich geht mit 2:1 in Führung
Felix Neureuther – Cyprien Richard => Neureuther holt 2:2-Ausgleich

In der Addition der Laufzeiten setzte sich hier Frankreich durch. DSV knapp gescheitert!

Im Halbfinale stehen: Österreich (Sieg gegen Kroatien), Italien (Sieg gegen USA), Frankreich (Sieg gegen Deutschland), Schweden (Sieg gegen Schweiz).

Halbfinal-Duelle:
Österreich gegen Italien
Frankreich gegen Schweden

Das Team Österreich mit Marlies Schild, Benjamin Reich, Michaela Kirchgasser und Romed Baumann: Nachdem Schild und Reich ihre Rennen verloren hatten, siegte Milka-Girl Michaela Kirchgassner sowie Romed Baumann in Ihrem Lauf. Durch die besseren Laufzeiten geht Österreich als Sieger hervor und steht im Halbfinale.

Dürr, Hronek, Dopfer und Neureuther – das Team gegen die Slowakei

Gestartet wird im Parallellauf – Mann gegen Mann bzw. Frau gegen Frau. Das deutsche Team startet gegen die Slowakei.

Die erste Paarung lautet Lena Dürr (Germering) gegen Jana Gantnerova => erster Punkt für Deutschland.

Fritz Dopfer gegen Jaroslav Babusiak => zweiter Punkt für Deutschland

Veronique Hronek gegen Kristina Saalova => dritter Punkt für Deutschland

Felix Neureuther gegen Adam Zampa => vierter Punkt für Deutschland

Deutschland startet im Viertelfinale gegen Frankreich.

Im Viertelfinale stehen: Österreich, Schweiz, Frankreich, USA, Italien, Kroatien (Sieg gegen Kanada), Deutschland (Sieg gegen Slowakei), Schweden (Sieg gegen Tschechien),

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Team-Wettbewerb – Haben die DSV-Rennläufer eine Chance?

Von Ramona Schittenhelm

Mann gegen Mann, Frau gegen Frau. Im Team-Wettstreit werden jeweils zwei weibliche und zwei männliche Team-Mitglieder einer Mannschaft gegeneinander antreten. In dieser Form ist der Team-Wettbewerb neu, die Veranstaltung soll aber für eine gewisse Attraktivität sorgen, da der Zuschauer so hautnah sieht, welcher Fahrer schneller ist. Sicherlich eine gute Idee, den erst vor einigen Jahren geschaffenen Wettbewerb zu verändern bzw. zu verbessern.

Nimmt man die Namen der bei der Weltmeisterschaft aktiven deutschen Sportler und Sportlerinnen, würde Deutschland ganz klar zu den Favoriten zählen. Als die drei Favoritinnen für den Damenpart galten die Olympiasiegerinnen Maria Riesch und Viktoria Rebensburg sowie Weltmeisterin Kathrin Hölzl. Aus Verletzungsgründen wird nur von den drei bekanntesten deutschen Ski-Damen keine dabei sein können. Vielmehr werden nun Lena Dürr (Germering), Veronika Staber (Samerberg) und Veronique Hronek (Inzell) gegen die weiblichen Konkurrentinnen aus Österreich, Italien, der Schweiz, Amerika und Kanada antreten. Die jungen Damen haben ein Durchschnittsalter von 21 Jahren und stammen alle drei aus Oberbayern. Hier davon auszugehen, dass die Damen chancenlos sind, wäre ein Irrglaube. Schließlich ist gerade Dürr in dieser Saison bereits im Weltcup hinein gefahren in die Top-Klasse. Dazu kommt der Faktor “Heim-Weltmeisterschaft”. Das Publikum wird hier sicherlich eine entscheidende Rolle spielen. Denn schließlich will man die Mannschaft um die beiden für Garmich-Partenkirchen startenden Fahrer Fritz Dopfer und Felix Neureuther nach vorne peitschen. Als sechster Aktiver gehört Stefan Luitz aus Bolsterlang zum DSV-Ski-Team.

Weitere Texte rund um die Ski-Weltmeisterschaft finden Sie im Bereich Marketing “Sport-Events in Bayern”.

DSV-Team im Überblick – wer sind die sechs potentiellen Kandidaten

Die sechs Rennläufer für den Team-Wettbewerb während der Ski-Weltmeisterschaft 2011 im Überblick.

- Felix Neurether (Garmisch Partenkirchen): 27 Jahre alt ist er im Herrenteam der Hoffnungsträger in seinen Spezialdisziplinen Slalom und Riesenslalom. Neureuther war bereits beim Sieg im ersten Team-Wettbewerb mit von der Partie. Ein Weltcup-Sieg sowie Top-Platzierungen im Weltcup und einige Deutsche Meistertitel sind die Erfolge Neureuthers.

- Fritz Dopfer (Garmisch-Partenkirchen): Riesenslalom und Slalom sind die Spezialdisziplinen des 24 Jahre alten Skirennläufers. Dopfer hat sowohl deutsche als auch österreichische Wurzeln, trainierte in der Jugend für den ÖSV, seit 2007 startet Dopfer nun aber für den DSV. Im Weltcup erreichte er bislang fünf Plätze unter den Top 20, deutscher Slalom- und Riesenslalom-Meister.

- Stefan Luitz (Bolsterlang): Er stammt aus dem Allgäuer Bergdorf Bolsterlang. Vor gut einem Jahr gewann Luitz Riesenslalom-Silber bei den Junioren. Der Allgäuer ist 18 Jahre alt und gilt als Nachwuschhoffnung im Herrenbereich.

- Lena Dürr (Germering) -  Dürr stammt aus einer Skifahrerfamilie, auch Vater Peter und ihre Schwester Katharina sind Ski-Rennläuferinnen. Lena selbst wurde 2009 Deutsche Meisterin in der Abfahrt und 2010 Vizejuniorenweltmeisterin im Riesenslalom. Bereits vor fünf Jahren bestritt die heute 20-Jährige ihr erstes FIS-Rennen, 2008 bestritt sie ihre ersten Europacup-Rennen. 2009 bestritt Dürr in Lienz ihr erstes Weltcup-Rennen (Riesenslalom, 25. Platz).Im Weltcup erreichte sie bislang eine Top-Ten-Platzierung.

- Veronika Staber (Samerberg): 24 Jähra alt wurde Staber 2006 deutsche Riesenslalom-Meisterin. Ihr Vater Ernst war Skirennläufer, Veronika Staber besuchte das Skigymnasium Berchtesgaden, dann absolvierte Sie eine Ausbildung bei der Bundespolizei in Bad Endorf. Beim diesjährigen Riesenslalom (Weltcup) in Zwiesel unmittelbar vor der WM wurde Staber 12. Dazu kommen vier Siege in FIS-Rennen sowie vier Podestplätze im Europacup.

- Veronique Hronek (Unterwössen) - 19 Jahre alt und vom Skiverband Chiemgau fährt Hronek für den SC Inzell. Die Rennfahrerin stammt aus Unterwössen und gilt als C/D-Kader Athletin, der Berufswunsch im Bereich Architektur liegt. Die bisherigen sportliche Erfolge: Vizemeisterin Super-G / Abfahrt 2010 (Deutsche Meisterschaft). Bei Juniorenweltmeisterschaften war ein vierter Platz im Riesenslalom 2011 Hroneks bestes Resultat. In der laufenden Europacup-Saison kam es zum ersten Sieg, in St. Moritz folgte das Debüt im Weltcup.

Rennfrei in Garmisch – DSV-Team startet im Teamwettbewerb ohne Viktoria Rebensburg, Kathrin Hölzl und Maria Riesch

Der Dienstag in Garmisch-Partenkirchen ist rennfrei. Die Aussagen von Lindsay Vonn und Maria Riesch im Rahmen eines Interviews beschäftigten an diesem Tag die Fans. Vonn erklärte, dass ihr Silber-Rennen das letzte während der Weltmeisterschaft in Garmisch Partenkirchen gewesen sei. Und Maria Riesch deutete bereits an, evtl. nicht im Team-Wettbewerb starten zu können. Die endgültige Entscheidung hierüber solle am heutigen Dienstag nach einem Belastungstest fallen – und der fiel offensichtlich negativ aus. Denn Riesch sagte für den Team-Wettbewerb ab. Weltmeisterin Kathrin Hölzl und Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg hatten bereits davor für den Wettbewerb abgesagt, so beide gesundheitliche Schwierigkeiten haben.

Damit ist der Garmisch-Partenkirchener Felix Neureuter der bekannteste im Team des DSV-Teams. Im Team zählt aber auch der Teamgeist und die Zuschauer. Fritz Dopfer (Garmisch-Partenkirchen), Stefan Luitz (Bolsterlang), Lena Dürr (Germering), Veronika Staber (Samerberg) und Veronique Hronek (Inzell) bilden das Team im Team-Wettbewerb.

Das Nations Team Event, wie der Bewerb offiziell gilt, hat für den DSV tradition. Denn mit Hilde Gerg, Martina Ertl-Renz und Felix Neureuther konnte man die erste Auflage des Bewerbes 2005 für sich entscheiden.

In der nun dritten Auflage

Erst zum dritten Mal wird im direkten Duell im Parallel-Riesenslalom gegeneinander gefahren. Pro Nation starten jeweils zwei Athletinnen und Athleten. Insgesamt dürfen maximal sechs Sportler bzw. Sportlerinnen nominiert werden. Gefahren wird zeitgleich.

Norwegen mit dem ersten Gold: Super-Kombinationssieger Svindal

Überlegen holte der Titelverteidiger Aksel Lund Svindal auch in Garmisch-Partenkirchen den Triumph. Auf den Plätzen folgt zweimal Italien mit Christoph Innerhofer sowie Peter Fill landeten auf den weiteren Ränge. Der 28 Jahre alte Norweger Svindal triumphierte überlegen.
Der Valentinstag stand aber auch im Zeichen der Liebe und des Schenkens: Auf dem WM-Gelände sowie auf dem WM-Kurplatz wurde den Besuchern lila Herzen geschenkt. Die neue Milka-Kampagne startete an diesem Tag ganz nach dem Motto “Trau dich zart zu sein”.

Zweiter Streich von Liz Görgl: die Österreicherin holt ihre zweite Goldmedaille

Elisabeth Görgl setzt erneut die Bestmarke im Abfahrtsrennen – die ÖSV-Athletin raste die Kandahar-Strecke hinunter und schaffte sich eine deutliche Bestmarke vor der Konkurrenz. Direkt nach ihr fuhr die Grippekranke Maria Riesch, geschwächt durch Husten. Es gelang ihr zwar nicht, die Bestzeit von Görgl zu kippen, allerdings konnte die Garmisch-Partenkirchenerin im Endergebnis den dritten Rang erzielen. Glückwunsch MARIA. Zwischen Görgl und Riesch schob sich die US-Amerikanerin Lindsay Vonn

Eric Guay wird Abfahrtssieger

Die erste Gold-Medaille bei der Ski-Weltmeisterschaft 2011 die nicht nach Österreich geht. Der Kanadier Eric Guay siegt etwas überraschend im Abfahrtsrennen auf der Kandahar-Strecke in Garmisch-Partenkirchen. Es handelt sich hierbei um das erste WM-Gold, das nicht nach Österreich geht. Dafür sorgte am Abend eine andere Österreicherin für Aufregung bzw. Begeisterung bei den Fans: Christina Stürmer trat im WM-Park im Ortszentrum von Garmisch-Partenkirchen (Ortsteil Garmisch) auf und gab eine Reihe ihrer großen Hits zum Besten.

ÖSV-Damen räumen ab: Anna Fenninger wird Siegerin der Super-Kombi

Zur Halbzeit – also nach der Abfahrt – lag die Super G-Weltmeisterin Elisabeth Görgl noch deutlich vorne. Die Goldmedaille in der Super-Kombination hat sie trotzdem nicht gewonnen, da andere Aktive den Slalom, der bei der Kombination als zweite Disziplin zu bewältigen ist, besser meisterten. Anna Fenninger schob sich durch ihren erfolgreichen Slalom nach vorne und gewann den Gesamtbewerb und damit die insgesamt dritte Goldmedaille im dritten Wettstreit für Österreich. Eine tadellose Bilanz für den ÖSV. Deutsche Starterinnen konnten sich bei der Kombination nicht im vorderen Bereich platzieren.

Rennfreier Tag in Garmisch-Partenkirchen: Troglauer Buam mit Auftritt

Heute finden in Garmisch-Partenkirchen keine Wettbewerbe statt. Trainingsläufe für die Abfahrten von Damen und Herren stehen auf dem Plan. Die Skirennläufer haben darüber hinaus zahlreiche öffentliche Auftritte für ihre Sponsoren oder den Medien. Für die Besucher der Ski-Weltmeisterschaft waren an diesem Tag jedoch andere Aktivitäten geboten: Ausstellungen und Führungen wie die Sonderausstellung “Frauen auf Skiern” im Aschenbrenner-Museum ist hier nur eine Möglichkeit, was man in Garmisch Partenkirchen zu erleben. Im WM-Park fand ein großes Opening statt. Das kulturelle Highlight des Tages war aber sicherlich der Auftritt der Troglauer Buam … für Musik-/Kulturfans ein wahrer Genuss während der Weltmeisterschaft.