Autotyp und Zulassungsort sind mitentscheidend für Höhe der Versicherungssumme

Die Kraftfahrzeugtypklassen wirken sich auf die Höhe der Versicherungssumme aus, die wir für unser Auto, Motorrad oder andere Fahrzeuge mit Versicherungsschutz-Pflicht zahlen müssen.


D.h. von den Versicherungsunternehmen wird hier berücksichtigt, welches Fahrzeug versichert ist, welche Motorleistung und welche anderen Fahr-Leistungen zum Auto gehören. Im Zuge der Errechnung der Versicherungssumme spielt aber beispielsweise auch der Ort, in dem das Auto zugelassen wird, das entsprechende Unfallrisiko, die Popularität des Autos bei Fahranfängern sowie das Alter und der Zustand des Fahrzeuges eine entsprechende Rolle.

Wer sein Auto versichern möchte, der kann in der Regel wählen:

  • KFZ-Versicherung
  • Teilkasko-Versicherung
  • Vollkasko-Versicherung

Die Entscheidung hierüber wird in der Regel geprägt vom Wert des Fahrzeuges. Denn daran angekoppelt ist, wie hoch mögliche Erstattungen im Versicherungsfall überhaupt ausfallen. D.h. wer ein Neufahrzeug versichert, der wählt in der Regel meist Voll- oder Teilkasko-Schutz aus. Bei Fahrzeugen, die bereits ein gewisses Alter haben und neu angemeldet werden, entscheiden sich die Versicherungsnehmer häufig auch nur für eine einfache KFZ-Haftpflicht.

Im Zuge der Errechnung der Versicherungssummen ist ein Punkt inzwischen ziemlich wichtig geworden: Wer fährt überhaupt mit dem Auto? – Warum dieser Punkt so wichtig geworden ist, liegt auf der  Hand. Hier geht es den Versicherungen darum, mögliche Risiko-Faktoren abzuwägen: Fahrneulinge oder sehr alte Fahrzeuglenker könnten bei Fahrten aufgrund ihrer Unerfahrenheit auf der einen Seite oder ihrer altersbedingten Anspannung auf der anderen Seite ein erhöhtes Unfall-Risiko bergen. Ebenfalls abgefragt wird, wo das Fahrzeug abgestellt bzw. geparkt wird. Menschen, die eine Garage für ihr Auto haben, können dies durch eine Minimierung der Versicherungssumme bei den meisten Anbietern spüren.

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